gegend

In der Erinnerung wird die Momentaufnahme auf ihre einzelnen für sich stehenden Elemente aufgebrochen – um den Moment nochmals zu fühlen, zu rekonstruieren. Das fließende Wasser zu riechen, das Moos zu spüren, die Tiere zu hören und die Wärme zu sehen. Es ist die Vergänglichkeit des Moments und auch die Vergänglichkeit der Erinnerung. Der Moment ist aber einzigartig und kann nicht kopiert werden. Was lehrt uns das? Wir dürfen im Moment sein, denn er ist flüchtig, das Gefühl kann andauern, wird sich aber just nach dem Moment direkt verändern.

 (Text von Valeria Romme)